Kärcher Municipal GmbH

ehemals Max Holder GmbH

Optimale Montagelinien-Auslastung und Personalplanung

(Seit 2019 wurde die Max Holder GmbH vollständig in den Firmenverbund der Alfred Kärcher SE & Co. KG aufgenommen.)

„Wir machen keine halben Sachen mehr!“ Nicole Nothacker, Max Holder GmbH

Mit den richtigen Werkzeugen Ihre Ziele erreichen

Die optimale Auslastung Ihrer Montage ist ein entscheidender Faktor für Ihren Erfolg. Bei der Vielzahl an Varianten ist das gar nicht so leicht. Schnell stoßen Excel-Tabellen an ihre Grenzen. Hinzu kommt, dass nicht nur die Montagelinie nicht rund läuft, sondern auch noch Ihre Mitarbeiter nicht optimal ausgelastet sind. Kommt Ihnen die Situation nur allzu bekannt vor? Dann erfahren Sie, wie die Max Holder GmbH beide Probleme auf einmal lösen konnte.

Das Unternehmen 

Die Max Holder GmbH (heute Kärcher Municipal GmbH) produziert weltweit multifunktionale Systemfahrzeuge für verschiedenste, anspruchsvolle Aufgaben. Gemeint sind damit Power und Wendigkeit auf kleinster Fläche, wie bei Kehrmaschinen, Mähern oder Räumfahrzeugen für den Winterdienst im kommunalen Einsatz. Aber auch ausgetüftelte Spezial-Fahrzeuge für den Obst- und Weinbau stellt das Reutlinger Unternehmen her, das seit 2019 zur Kärcher-Gruppe gehört.

Die Kärcher-Gruppe ist ein weltweit führender Anbieter von Reinigungstechnik und Hochdruckreinigern. Sie entwickelt und produziert innovative Lösungen für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie. Dabei liegt der Fokus auf Qualität, Nachhaltigkeit und Effizienz.

 

Ansprechpartner

Florian Sacu

Telefon: +49.7152.70010.44
Mobil: +49.151.52766944
florian.sacu@ipolog.ai

Herausforderungen bei Max Holder

Für die unterschiedlichen Einsatzgebiete produziert Holder eine Vielzahl an Fahrzeugvarianten. Diese Ausgangssituation stellte für Holder eine große Herausforderung für die tägliche Mitarbeiterplanung einerseits und die optimale Austaktung der Linie andererseits dar.

Mit vielen Excel-Tabellen und Power-Point-Folien wurde die Personaleinsatzplanung aufwändig von Hand geplant. Die Ressourcenplanung erfolgte auf Basis von Durchschnittswerten aus der Vergangenheit. Daten für eine genauere Berechnung und bessere Produktivität der Mitarbeiter waren nicht vorhanden.

Das Ergebnis: Die Personaleinsatzplanung war schwierig, die Mitarbeiter nicht optimal ausgelastet und die Montageabläufe nicht ideal geplant.

Ziele und Verbesserungen für Max Holder GmbH

Durch den Einsatz von ipolog als digitales Planungs- und Steuerungstool konnten folgende Ziele erreicht werden:

  • Die drei bestehenden Montagelinien konnten zu einer einzigen Linie in der neuen Halle zusammengelegt werden.
  • Montageplanung konnte digitalisiert und optimiert werden.
  • Steigerung der Produktivität durch verbesserte Personaleinsatzplanung.
  • ipolog kam sowohl bei der Planung der neuen Halle als auch beim täglichen Optimieren zum Einsatz.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Lösungsansatz von ipolog, dem Planungs- & Steuerungstool

1. Import

Import vorhandener Materiallisten und Prozessabläufe.

2. Layoutplanung

Layoutplanung für die neue Halle: Import von Prozessen und Konsolidierung von drei Montagelinien auf eine. Optimierung der Materialzonen durch 3D-Visualisierung.

3. Datenerhebung

Konkrete Prozesszeiten werden per REFA erhoben. Erhebung von Kompetenzen der Mitarbeiter sowie Produktregeln und Produktkonfigurationen.

4. Datenintegration

Integration der konkreten Produktionsprogramme, Urlaubspläne, Taktzeiten und Mitarbeiterkompetenzen. Alle Informationen können direkt in ipolog abgebildet werden.

5. Optimierung

Neu-Planung der Montageprozesse: Auf Basis der integrierten Daten wurden Montageprozesse neu geplant und visualisiert.

Diese tollen Ergebnisse konnten erzielt werden

Bei Holder liegen alle wichtigen Daten im Planungs- und Steuerungstool ipolog. Auf diese Weise werden eine durchgängige Planung und Steuerung in einem Tool ermöglicht.

Der Erfolg für das Unternehmen ist nicht nur subjektiv wahrnehmbar, sondern lässt sich auch richtig messen. Holder erzielte eine effizientere Austaktung der Montagelinie und eine verbesserte Personaleinatzplanung.

 

  • 50 Prozent Zeitgewinn bei der Ressourcenplanung.
  • Vereinfachung bei der Einsatzplanung der Mitarbeiter und Erstellung von Dienstplänen.
  • Jeder Mitarbeiter hat einen Überblick und alle wichtigen Informationen für seine Aufgaben.
  • Arbeitsaufwand pro Produktionsauftrag ist exakt bestimmbar.
  • Mindestens 10 Prozent Effizienzgewinn bei den Montagemitarbeitern.
  • Umplanungen schnell und einfach auf Knopfdruck.
  • Bei Änderungen des Produktprogramms ist eine direkte Anpassung in ipolog möglich.
  • Umplanung der Mitarbeiterbesetzung und Erstellung von Vertretungsplänen ist einfach möglich.

Webinar & Broschüre zur Erfolgsgeschichte

Möchten auch Sie Ihre Montage oder Personaleinsatzplanung erfolgreicher gestalten? Erhalten Sie in unserem Webinar weitere, hilfreiche Anregungen dazu.

Erfahren Sie,

  • wie einfach mit der richtigen Planung aus drei Montagelinien eine werden kann,
  • wie eine moderne, ganzheitliche und optimierte Montageplanung aussieht,
  • was sich im Unternehmen alles deutlich vereinfacht hat,
  • wie groß der Zeitgewinn bei der Ressourcenplanung bei Ihnen ausfallen kann,
  • und welcher Effizienzgewinn durch angepassten Einsatz der Mitarbeiter in Ihrer Montage möglich ist.

Webinar

In 3 Schritten zur idealen Mitarbeiterauslastung in der Montage

Broschüre

Best Practice: Mitarbeiterauslastung bei Holder

Weitere Erfolgsgeschichten

Magna Steyr Graz

Optimale Material-Bereitstellung & kürzere Laufwege in Grazer Automobilwerk

“Wir haben die Material-Bereitstellung verbessert und Mitarbeiter-Laufwege reduziert. ” Franz Schinnerl, Manager Process Planning, General Assembly, Magna in Graz

BMW & NVIDIA

BMW & ipolog auf der NVIDIA GTC Conference

Mit der Omniverse Platform zur Fabrik der Zukunft.

BMW

ipolog Software fördert Innovationen in der BMW-Logistikplanung

"Wir starteten mit einer Datenbasis und koppelten diese mit ipolog – so haben wir die Visualisierung einer smarten Datenbank erreicht." Julian Winzer, BMW